Case Study KeyProtokoll

Arbeitsprotokoll

angelehnt an Dr. Diether Reusch

Für den abgestimmten Ablauf in den Teams ZA und ZT.

Die Arbeitsprotokolle werden für jeden Kunden auf seine Arbeitsweise angepasst.

Das Wichtigste

Deine Wünsche und die Deiner
Patientin/ Deines Patienten

Bitte listen Sie diese digital oder analog auf.
Gerne auch in einem persönlichen Telefonat.

Dies ist der rote Faden, an dem wir uns orientieren,
damit wir Deine Wünsche immer im Blick behalten.

Fotostatus light

Als Grundlage für alle großen Planungen und ästhetisch, relevanten Versorgungen.

Bitte unbedingt zusätzlich ein Potrait-Foto mit Wangenabhaltern machen,

damit alle Fotos gut vermessen und z.B. in DSD (Digital Smile Design) weiterverarbeitet werden können.

Intraoralscans oder Situ-Abformungen

Bitte den kompletten Gaumen, die Graben dorsal der Tuber und bei
12 / 22 den Übergang zur attached gingiva scannen.

Digitaler
Gesichtsbogen
mit dem Axioprisa von
SAM oder analoger GB

Wir verarbeiten Deine Scans mit
Axioprisa und montieren den OK
virtuell, schädelgerecht.

SAM, Reference, Artex

Zentrik und Bruxchecker

Schiene zur
Simulierung und ggfs.
Stabilisierung der
neuen Bisslage.

Laufzettel

Im Laufzettel sind alle aufeinander folgenden Arbeitsschritte aufgelistet, incl. Lieferzeiten.

Individuell abgestimmt mit Ihrer Arbeitsweise.

So kann zu jeder Zeit auf einen Blick erfasst werden, was geplant war und getan werden muss.

So kann jederzeit mit der Terminplanung begonnen werden.

Die Behandlungszimmer können entsprechend auf den jeweiligen Arbeitsschritt hin vorbereitet werden. Auch nach vielen Monaten ist auf einen Blick zu sehen, was passieren soll.

Vorkonturierungsmodelle

Positionskorrekturen der Zähne durch gezielten Abtrag. Harmonisierung der Zahnbögen.

Danach beginnt die übliche Präparation auch abermals an den vorkonturierten Bereichen soweit möglich.

Set up und Mock up

Neu konstruierte Zahnbögen über den Restzahnbestand gelegt. So kann ohne Präparation die digital geplante Situation in den Mund übertragen werden. Jetzt wird getestet, ob die Planung beim Patienten gut funktioniert.

Digitale Planung

Die digitale Planung ist ein weiteres Präp-Informationsmedium neben den Vorkonturierungsmodellen.

Vorher und mit Mock up

Erster Test und gleich ein Volltreffer

Anhand des Mock ups können die Position und Form der Zähne konkret besprochen werden. Die neue Bisshöhe kann erlebt werden sowie die facialen Veränderungen. Die Phonetik wird ebenfalls beim Besprechen getestet. Alle gewünschten Korrekturen können durch Ab- oder Auftragen, im Mund sofort umgesetzt werden.
An dieser Stelle muss die neue, evtl. umgearbeitete Situation in einem neuen Fotostatus festgehalten werden.
Ebenso mit dem Handy der Patientin.
Die Fotos helfen der Patientin bei der Investitionsentscheidung, falls diese noch nicht gefallen ist.
Der point of no return ist noch nicht überschritten.
Bis hier hin ist es eine reine Planungsleistung und noch keine irreversible Behandlung.

Fotostatus light

Als Grundlage für alle großen Planungen und ästhetisch, relevanten Versorgungen.

Bitte unbedingt zusätzlich ein Potrait-Foto mit Wangenabhaltern machen,

damit alle Fotos gut vermessen und z.B. in DSD (Digital Smile Design) weiterverarbeitet werden können.

Key-Protokoll abgeschlossen.

Jetzt geht es zu einem beliebigen Zeitpunkt
an die irreversible Umsetzung
der zugestimmten Planung.
Alle Beteiligten sind sich jetzt sicher,
dass die Totalsanierung ein Erfolg wird.

TLZP

Hier ist jetzt der point of no return überschritten worden und die Behandlung hat begonnen.
In diesem TLZP sind alle Änderungswünsche aus dem Mock up eingeflossen.
Jetzt sind wir ganz nah am finalen Ergebnis.
Es gibt viele Gründe für einen Testlauf.
Er ist aber nicht zwingend notwendig.
Das richtet sich nach den Behandlungsnotwendigkeiten.

Mock-up Sitzung

Therapeutisches Langzeitprovisorium

Finalisierung

Tel.: 0385 77170
Zum Bahnhof 14
19053 Schwerin